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zu Gast bei Marlene Schnedl in der Ö1 Jazznacht
Marlene Schnedl hat mich anlässlich meiner Releases "Greatest Little Hits I & II" vergangenen Samstag in die Ö1 Jazznacht eingeladen und ein sehr schönes Portrait über meine Arbeit der letzten 20 Jahre gemacht. Von [koe:r] bis "Geometrie der Seele". Danke!!
Demnächst
20. März 2026
„Greatest Little Hits II“ enthält alle Eigenkompositionen des zweiten [koe:r]-Albums „Susystems“ aus dem Jahr 2012. Drei dieser Stücke – “Walk,” “Farewell” und “Where Do We Go” – wurden 2024/25 in überarbeiteten Versionen als Singles veröffentlicht.
Mit:
Peter Herbert: Kontrabass
Florian Kmet: E-Gitarre
Alexander Lackner: Double- & E-bass
Gerald Preinfalk: Bassklarinette
Wolfgang Puschnig: Alto Saxophon
Susanna Ridler: Vocals, Electronics, Piano/Keys
Guests
Sabine Hasicka: Tapdance Steps on "Walk"
Rainer Deixler: Drum Sampels on "Plastic Mutation"
WOLFGANG KOCH
Ridler wiederum hat mit ihrer umfassenden Hommage Geometrie der Seele dem Jonke’schen Universum bereits mehrfach im Porgy – gemeinsam mit Kontrabassist Peter Herbert und Saxophonist Wolfgang Puschnig – eine Bühne bereitet.
Susanna Ridler: Komposition, Stimme, Elektronik
Wolfgang Seierl: Komposition, E-Gitarre, Elektronik
Lena Fankhauser: Viola
Peter Herbert: Kontrabass
Gina Mattiello: Rezitation
Wolfgang Puschnig: Altsaxophon, Flöte
Asja Valcic: Cello
RADIO JONKE ( Sonate in 3 Sätzen für Stimme, electronics, Violine und Gert Jonke)
Digitale Erstveröffentlichung & Auskopplung des III.Teils der umfassenden Literaturvertonung
„GEOMETRIE DER SEELE – musikalische Hommage an den Dichter Gert Jonke (1946-2009)“.
Die CD erschien im Dezember 2020 in Österreich, wurde vom Lockdown „verschluckt“, aber für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Nun wurde sie erstmals digital in 3 für sich stehenden Teilen veröffentlicht:
I. Chlorophyllklang ( VÖ 27.12.2024)
II. Der Sprachkomponist ( VÖ 08.02.2025)
III. Radio Jonke ( VÖ 08.02.2026)
Susanna Ridler: Komposition, Stimme, Produktion
Gert Jonke: Texte & Stimme aus Originalaufnahmen 1971-2008
Anna Rebekka Ritter: Violine
(Booklet demnächst via electrolandrecords.com verfügbar)
Entstanden in Kooperation mit der Gert-Jonke-Gesellschaft.
Mit freundlicher Genehmigung von © Jung & Jung Verlag
Im April/ Mai folgt dann „Covers“, das sämtliche [koe:r] – Coverversionen vereint.
Als Abschluss der grossen Wieder-Veröffentlichnungs-Serie kommt noch die 2009 veröffentlichte [koe:r] Remix EP mit Remixes von I-WOLF (Sofa Surfers), LOWA (featuring Uwe Walkner), BRENDA (Honolulu), DIX (Heinz), RIDLER (koe:r)
TIME GOES BY „Aria Electrica“ und „Time goes by“ sind zwei unveröffentlichte, im Archiv wiederentdeckte Stücke aus dem Produktionsjahr 2007, die Ridler nun fertiggestellt hat, die vorab als Single und am 16. Jänner 2026 als Teil des Albums „Greatest Little Hits I“ veröffentlicht wurden. "Aria Electrica" entstand 2007 mit der Sopranistin Monika Bruck und verbindet opernhafte Linien mit elektronisch verfremdeten Staccatostimmen und Beats – ein faszinierendes Spiel zwischen zwei Welten, das heute in Zeiten von KI-Musik beinahe visionär wirkt. | ARIA ELECTRICA „Time goes by“ und „Aria Electrica“ sind zwei unveröffentlichte, im Archiv wiederentdeckte Stücke aus dem Produktionsjahr 2007, die Ridler nun fertiggestellt hat, die vorab als Single und am 16. Jänner 2026 als Teil des Albums „Greatest Little Hits I“ veröffentlicht wurden. „Time Goes By“, damals unvollendet, reflektiert das subjektive Empfinden, wie schnell diese fast zwei Jahrzehnte vergangen sind. |
sich langsam nähern ist eine Meditation über den Umgang mit dem Tod als Teil des Lebens und über jene, die ihn begleiten. Maria Arlamovsky richtet den Blick auf die Palliativmedizin und Hospizversorgung, wo Ärzt*innen und Pfleger*innen täglich sich dem Lebensende nähernde Patient*innen unterstützen. Im Spannungsfeld von professioneller Fürsorge und emotionaler Nähe wird eine geteilte existentielle Erfahrung greifbar: gehen zu müssen und gehen lassen zu lernen.
sich langsam nähern ist eine begleitende wie bleibende filmische Erfahrung, die Pausen, Lücken und Stille zulässt, um sich diesem unausweichlichen Teil des Lebens zuzuwenden. Und selbst dann, wenn das Ende absehbar wird, gibt es immer noch etwas zu lächeln. (Johanna Thorell)









